Einfach nur Musik – nur Musik…

Die Kraft der Musik wird mir immer wieder bewusst, wenn Melodien und Klänge meinen Geist anregen, Bilder und Filme im Kopf zu produzieren. Wenn die Seele berührt wird, Gefühle sich regen, die tief gehen und bewegen. Ob das Klassik ist oder Pop, Soul oder Volksmusik, Filmmusik oder Chorstücke – gute Musik ist Lebensqualität. Hier ein kleines Stück Musik pur, ohne Glamour und ohne Fernsehshow. Einfach ein paar Minuten Freude:

Kein Kommentar

Ehrlich – ich hatte mir gaaanz fest vorgenommen zu dem blöden Doktortitel nichts mehr zu schreiben. Aber Mama Merkel reizt mich einfach so. Sie sagt doch tatsächlich in aller Öffentlichkeit, dass es ihr wurscht ist, ob der „von und zu“  geschummelt hat oder nicht. Merkel betont: „…dass für mich die Frage relevant ist, ob Karl-Theodor zu Guttenberg seine Aufgaben als Verteidigungsminister erfüllen kann und ich mich weniger mit seiner wissenschaftlichen Karriere oder seinen wissenschaftliche Fähigkeiten befasst habe, sondern mit seinen politischen…“. Ah ja. Da stellt sich wieder einmal die Frage, was denn diese politischen Fähigkeiten nun eigentlich sind. Wissenschaftliche Fähigkeiten sind es laut Merkel nicht. Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Anstand sind es auch nicht (die schließt Sie mit diesem Freibrief gleich mit aus). Vielleicht sollte ich mal da ansetzen, wo Merkel die Fähigkeiten des „von und zu“ vermutet – in seinem  Amt als Verteidigungsminister. Ja – da könnte klar werden, was ein Minister können muss. Da gab es das komplette Programm: Reformieren – also Sparen an der richtigen Stelle.  Aufklären – also wie zum Beispiel bei der Gorch Fock Affäre. Da setzte „von und zu“ den Kommandanten ab – nur zu dessen Wohl. Guttenberg sagte dazu, die Abberufung von Kommandant Schatz sei nicht nur zu dessen eigenem, sondern auch zum Schutz der gesamten Besatzung geschehen. Der Kapitän eines Schiffes dieser Größe müsse „den Kopf frei“ haben, so Guttenberg im Südwestrundfunk. Oh weh, warum nimmt er dann nicht jetzt mal eine Auszeit. Oder besteht in seinem Amt kein Anlass mehr, sich mal so richtig den Kopf frei zumachen? Aber zurück zu den Ministeraufgaben (der Arbeitstag ist ja noch nicht vorüber): Verantwortung tragen. Das klingt gut. Der Verteidigungsminister ist verantwortlich für die Bundeswehr. In diesem Sinne fliegt „von und zu“ alle paar Wochen mal eben nach Afghanistan und lässt sich die Situation dort schildern. Um das glaubhaft zu machen (Ministern glaubt man irgendwie nicht so richtig!) nimmt er den Kriegsberichterstatter Johannes B. Kerner zur Dokumentation mit. Überraschenderweise ist es – trotz dieses persönlichen Einsatzes – nicht gelungen, die Hintergründe des tragischen Todes eines jungen Soldaten zu klären, der sich zuerst selbst erschossen hat, dann doch von einem Kameraden erschossen wurde – oder auch nicht. Mal abwarten bis Kerners Sendung kommt – vermutlich wird da die Lösung vor großem Publikum aus dem Hut gezaubert und die Todesfälle der Gorch Fock gleich mitgelöst.  Na ja, ich sehe schon, so ein Job wäre nichts für mich. Lieber eine wissenschaftliche Aufgabe übernehmen. Einfach sagen, wie es ist und den Menschen kein A (wie „Anfang“) für ein O (so wie bei „oh, da hat das Geld nicht gereicht“) vormachen. Die physikalischen Gesetze akzeptieren statt zu glauben , das man als einziger fliegen kann. Aber vielleicht zeigt uns der Herr Minister doch noch, das er es kann und Mama Merkel hilft ihm dabei. Schubsen hilft (und hinter ihm steht sie ja schon :o)

Lasst Blumen sprechen

Das Gänseblümchen - Zeichen der kindlichen Unschuld

Ich weiß – der Valentinstag ist schon vorbei. Ich wollte aber auch nicht der holländischen Blumenindustrie auf die Sprünge helfen, sondern habe zufällig mitbekommen, dass verschenkte Blumen etwas mehr sagen, als der unaufgeklärte Betrachter damit verbindet. Um Missverständnisse zu vermeiden sollte man also evtl. ein wenig darauf achten:

Schenkst Du Brunnenkresse (etwas ungewöhnlich, aber mei…) sagst Du damit: „Du entscheidest über mein künftiges Glück!“. Übergibst Du etwa Geranien soll das sagen: „Ich erwarte dich an der bekannten Stelle!“ (Super – wo war das gleich?). Entscheidet man sich als Schenker für eine Eibe, soll das heißen: „Ich liebe dich ewig!“ und das ist hier auch nötig, denn das Ding ist giftig und schickt den Genießer in die ewigen Jagdgründe. Bekommt man Sonnenblumen, sollte die Botschaft entweder sein „Ich habe nur Augen für Dich!“ (paßt also perfekt, wenn man seinen Optiker besuchen will) oder auch „Laß uns nur heitere Stunden leben!“ In jedem Fall irgendwie positiv! Bekommt man hingegen Kletten sollte man etwas loslassen können. Denn damit soll „durch die Blume“ gesagt sein, „…dass man zu stark klammert“. Mit Ahorn wird „Zurückhaltung“ assoziiert (die auch nötig ist, denn das Geld kann man noch brauchen: das Teil kann beträchtliche Höhen erreichen und setzt schon ein etwas größeres Wohnzimmer voraus). Gänseblümchen bedeuten die „kindliche Unschuld“ des Überbringers, Schilf fordert quasi eine Entscheidung ein (habe ich auch noch nie verschenkt :o), Kornblumenschenker „geben die Hoffnung nicht auf“ oder (es gibt hier mehrere Deutungen) „betonen die Zartheit“ (von wem oder was auch immer).  Rosenbotschaften sind so vielfältig wie die Farben der Blumen: rot = Liebe, gelb = Eifersucht, schwarz = Trauer, weiß = Treue, blau = Unerreichbarkeit. Aber Vorsicht: die Rosen passen sich farblich nicht den Tatsachen an. D.h. auch hier kann geschummelt werden! Lindenblüten sollen heißen: „Träume süß und denk an mich!“ In diesem Sinne…

Doktorarbeit

Ich schreibe gerade an einer Doktorarbeit. Während ich noch nach passenden Vorlagen suche, höre ich im Radio einen Bericht über einen Adeligen, der sich – auf der Flucht vor Problemen in seinem Königreich – nach Afghanistan absetzt. Zum 9. Mal in 14 Monaten und immer mit der äußerst günstigen Steuerzahler-Airline (Flug nach Mallorca z.B. für nur knappe 50.000 Euro und mit nur 40 Tonnen CO2 Ausstoß). Er will sich somit aus der „Schusslinie“ bringen.  Wie sinnig! Hauptsache er dissertiert dort nicht. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich mich totlachen. Aber was wird dann aus meiner Doktorarbeit? Also fleißig weiter gesucht. Ein Doktortitel ist für eine Karriere im obrigkeitsgläubigen Deutschland einfach unverzichtbar. Zwei Buchstaben (nicht Po) und ein Punkt reichen im Land der Dichter und Denker aus, um jedem was vormachen zu können. Da stellt sich das Vertrauen in Kompetenz und Ehrwürdigkeit des Titelinhabers quasi wie von selbst ein. Manchmal reicht ja selbst die Ehelichung eines Titelträgers zur Erlangung der Ehre (wobei die klassische „Frau Doktor“ ein Revier der Frauen bleiben wird!). Ehrlicherweise sei gesagt, dass die Eheschließung zumindest in irgendeiner Weise eine anständige Gegenleistung für den Titel darstellt, was beim Abschreiben nicht ganz so deutlich gesagt werden kann. Schon gar nicht, wenn das Abschreiben ein „Ghostwriter“ getan hat. „Geisterschreiber“ ist in diesem Zusammenhang auch gut, wenn man bedenkt, dass eine Doktorarbeit auch eine gewisse Präsenz von Geist voraussetzen soll… Hier gilt halt nicht, was in der Politik alltäglich ist: Einer schreibt die Reden, Einer trägt sie vor, Keiner hat sie zu verantworten. Nein – eine Doktorarbeit muss man komischerweise ganz alleine machen. Also kopiere ich noch ein wenig alleine weiter und wenn es  jemand merkt, sage ich halt, ich habe die Fußnote vergessen. Kann ja mal passieren…

Von wegen „verleiht“ Fluegel – das kostet…

Endlich fliegen sie – die Hochleistungsjets der Regierungsfliegerflotte. Acht Flugzeuge der Flugbereitschaft für Kanzlerin und Minister wurden/werden ersetzt. Die „ältesten“ Maschinen davon waren 25 Jahre alt. Neben zwei neuen Airbus A319 und vier neuen Bombardier Global 5000 kommen auch zwei gebrauchte Airbus A340-300 (natürlich mit Spezialumbauten und militärischer Ausrüstung) zum Einsatz. Die Kosten für Kauf und Umbau der Flugzeuge liegen bei ca. 985 Millionen Euro (Gut das man knapp unter 1.000.000.000 Euro geblieben ist! Klingt doch gleich viel besser!).  Nun müssen Frau Merkel und andere Tief-/Vielflieger unserer Regierung nicht mehr mit Honeckers altem Airbus um die Erde eiern. Dank komfortabler Ausstattung (Blick ins Innere gefällig?) werden Entscheidungen im Flugzeug in Zukunft einfacher und mit Sicherheit auch besser. Jetzt kann sie also abheben.

Sich abzuheben haben ja leider nur wenige drauf.

Aegypten und jede Menge Gedanken

Irgendwie habe ich ein komisches Gefühl. Einerseits die Freude über den Umschwung in Ägypten, die Revolution des Volkes und die Möglichkeit, nun was Neues in Gang zu setzen. Andererseits die Angst, ob das auch so wird, wie man sich das vorstellt. Fast zu geräuschlos, zu sanft gibt sich das Militär, welches ja in Ägypten seit Jahrzehnten gut mit und von den Despoten gelebt hat. Sollten sich hier einige „Herrschaften“ nur rechtzeitig auf eine Seite geschlagen haben, von der sie hoffen, nun doch noch ein wenig von den Privilegien und Reichtümern der Vergangenheit in die neue Zeit retten zu können? Ist das reiner Opportunismus? Das alles sind Befürchtungen, vage Vermutungen, die es zu zerschlagen gilt. Ich würde mich freuen, wenn das Volk hier wirklich eine Chance bekommt, einen Staat zu schaffen, der es allen Zweiflern zeigt: die Menschen können auch miteinander. Wie bei den Demonstrationen – Moslems, Koppten und Christen. Alte und Junge, Arbeiter und Akademiker. Ich gönne Euch Allen einen neuen Staat und eine neue Führung in einem altehrwürdigen Land.

Was mit Sicherheit reiner Opportunismus ist, sind die Stellungnahmen der westlichen Politiker. Das Ihr Euch nicht schämt! Vor dem Abtreten des Mubarak einen Eiertanz hinlegen, dass es einem die Schamesröte ins Gesicht treibt und nachher eitel Freude zeigen und Glückwünsche übermitteln. Pfui. Das gehört sich einfach nicht. Aber das es nur noch wenige Politiker mit Anstand gibt, wissen wir ja schon. Der ägyptische-deutsche Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad hat dies in einigen Interviews deutlich und einfach zum Ausdruck gebracht (sieh auch: Interview in der Neckar-Chronik) – und er hat recht. Wir Demokraten haben eine große Chance vertan, uns auf die Seite derer zu bestellen, welche eine demokratische Wende einleiten wollen. Wir haben – zugunsten der Rüstungslobby und zugunsten alter „Seilschaften“ – gewartet, wie sich die Sache entwickelt, anstatt beherzt die Sache zu unterstützen, voran zu bringen und eindeutig Stellung zu beziehen. Eine einzigartige Chance wäre dies gewesen, eine Demokratie zu fördern (nicht fordern!), welche religionsübergreifend und vorbildlich in Afrika für Furore hätten sorgen können (und vielleicht – so hoffe ich mit Vielen – noch sorgt. Aber eben ohne uns…). Aber Merkel und andere haben plötzlich entdeckt, dass man die Völker selbst entscheiden lassen muss, wie es weitergeht. Das dieser Entscheidung eine Auseinandersetzung des Volkes mit dem Regime vorangehen musste die nicht unbedingt auf Chancengleichheit basierte und nicht, wie eine Parlamentsdebatte , beim nachfolgenden Abendessen ausdiskutiert wurde, hat man mal so einfach akzeptiert. In Afghanistan, im Irak und zahllosen anderen Fällen haben die westliche Staatslenker die Interessen des Volkes noch nicht so deutlich entdeckt. Da war es opportun, jedem seine Meinung aufzudrücken und – nachdem man die Despoten vorher militärisch aufgebaut hatte – nachher Alles in Klump und Asche zu bomben. Gut, es hat ein Umdenken stattgefunden. Auf dem kleinsten möglichen Nenner sozusagen. Wir (zusammen mit unserem Vorbild USA) sind nicht in Ägypten eingerückt. Das liegt vielleicht aber auch an der etwas klammen Kassenlage und evtl. doch daran, dass mit dem Militär an der Spitze die Grundlagen für eine weitergehende gute Partnerschaft (heißt ja meist wirtschaftliche „Verträglichkeit“, Schutz unserer Rohstoffzufuhr und Transitwege) gelegt sind. Demokratie im  europäischen Sinne („Wer zahlt schafft an“) stellt sich dann schon wieder ein…

Ich denke oft an Winnetou…

Titel eines berühmten Karl May Klassikers

Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken. Bedanken für die vielen Stunden, in denen ich mit Euch reiten durfte.  Für die vielen Stunden, in denen ich Unterschlupf in Eurer Welt gefunden habe. Wenn es hier drüben mal wieder etwas ruppig wurde, kalt und ungerecht dann habt Ihr mich mitgenommen auf Eure Reise durch das alte Amerika, durch Asien und Afrika. Mit Euch, Kara Ben Nemsi und Old Shatterhand, Winnetou und Hadschi, durfte ich auf den besten Pferden reiten, am Lagerfeuer sitzen, die wildesten Abenteuer erleben und Euer Leben teilen. Ihr wolltet nichts von mir wissen, wart stets ohne Vorurteile und habt mich genommen wie ich war. Echte Blutsbrüder eben.

Und Dir Karl May, Danke für die Türe, die Du mir geöffnet hast. Das Lesen Deiner Bücher (die ich heute natürlich mit anderen Augen sehe) hat mir das Lesen eröffnet und die Türe in eine Welt der Phantasie, in der einfach Alles möglich ist, weit aufgestoßen. Gerne – fast liebevoll – denke ich an die Freiheit zurück, die ich beim Lesen Deiner Bücher empfunden habe. Meinen Jubel, wenn die Gerechtigkeit siegte, den Schmerz, wenn Mensch und Tier leiden musste, die Verwunderung ob der Wunder dieser Erde, die wir quasi zusammen bereisten. Dir, dem Schriftsteller meiner ersten intensiven Lesestunden, widme ich noch heute, 40 Jahre später, so manchen Gedanken, wenn ich Länder bereise, die den Schilderungen Deiner Bücher nahe sind. So manchen Gedanken, wenn ich auf dem Rücken eines Pferdes  den Wind auf dem Gesicht spüre und tiefe Dankbarkeit, wenn ich daran denke, an wie vielen Tagen Du mir Trost und Zuflucht warst. Danke Karl…

Eselchen

Man muss kein Esel sein, um Erfolg zu haben – aber er hat ihn. Hermann sorgt für eine Verbesserung der Stimmung im Polizeihauptquartier Char Darah in Afghanistan. Hermann – der Esel, eigentlich mal als Nutztier gedacht, vertreibt den Soldaten in Afghanistan nicht nur die Zeit, sondern lenkt sie auch etwas vom gefährlichen Job ab. Er hat dafür ein sicheres Plätzchen innerhalb der Mauern des Postens gefunden und revanchiert sich allein schon durch seine Anwesenheit. Natürlich gab es in der jüngsten Vergangenheit auch andere „Ablenkungsmanöver“ (Das passt hier aber irgendwie gut!) wie z.B. dasjenige des Herr von und zu nebst Gattin und Hof-Na..na – Berichterstatter, oder auch der andere Esel. Na, wie hieß er noch…

http://www.youtube.com/watch?v=ehtBSufEv30

Bild Dir Deine Meinung

Wenn man verfolgt, was über Schulen und Lehrer, Schulssysteme, Schulreformen, Neubauten und Geld in der Presse berichtet wird, möchte man meinen, Bayern sei eines der innovativsten Länder der Erde, was die Schulbildung angeht. Hier z.B. der Schlagabtausch des selbsternannten „Schulbaumeisters“ Spänle (bay. Kultusminister), der soviele Lehrer wie noch nie eingestellt hat. Hier die Aufstellung zum selben Problem vom BLLV (Bay. Lehrerinnen und Lehrer Verband) oder auch die Pressemitteilungen vom bay. Philologenverband. Einfach nicht zu überschauen und – selbst für Mathematiker – nicht mehr nachzuvollziehen. Ich würde mir wünschen, das die Herrschaften im Ministerium sich doch einfach mal Informationen aus erster Hand besorgen sollten. Es geht ja schlußendlich nicht um die Rechtfertigung Ihres Haushaltsentwurfes sondern um das, von der CSU so hoch gelobte, Ausbildungssystem in Bayern. Es geht um unseren Rohstoff Nummer 1: die gut ausgebildeten Fachkräfte, oder? Zahlen sind geduldig und können – gerade beim Prozentrechnen – die unglaublichsten Kunststückchen. Reden Sie doch mal mit den Lehrern und Schülern. Eindeutige Aussage: Schlechter geht es kaum noch. Stunden fallen in Massen aus, der Stoff wird komprimiert (ein einfaches Wort für: lernt das dann mal zu Hause!) und Frust an allen Ecken und Enden. Von G8, Schulzusammenlegungen, langen Schulwegen, geschlossenen Schulen, Renovierungsstau, gestressten Lehrern und genervten Eltern war hier noch gar nicht die Rede. Ach ja, die lieben Schüler hätte ich ja fast vergessen – ist aber auch nichts Neues. Euch, liebe Schüler ist dieser Spruch gewidmet: „Nicht in der Schule, sondern zuhause lernt man!“ (oder so ähnlich…)

Umsteigen leicht gemacht

Es ist übrigens extrem einfach, den Stromanbieter zu wechseln. Um sich vorher ein Bild zu machen, was das kosten wird, und einen passenden Anbieter nach eigenem Gusto zu finden, muss man einfach mal einen Blick auf die eigene Stromrechnung werfen. Daraus kann man den Stromverbrauch entnehmen (in kWh). Dann in eine Suchmaschine hier im Netz z.B. „Stromanbieter wechseln“ eintippen, und schon geht es los. In kürzester Zeit kann man sich einen  passenden Anbieter aussuchen und wird überrascht sein, wieviele innovative Anbieter es gibt und wie freundlich die sind 🙂  Der Wechsel selber ist – bis auf eine Unterschrift – keine Arbeit, denn das erledigen alles die neuen Anbieter – absolut problemlos! Es ist also kein Problem von atomerzeugtem Strom auf andere Erzeuger umzusteigen – einfach mal den Hintern bewegen. Der grünste Strom ist (Achtung: Binsenweisheit – aber wahr!) übrigens der Strom, den man nicht verbraucht. Diese Seite hier wird übrigens mit Wasserkraft betrieben: Info zu grünen Energie von Host Europe